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	<title>arschloch.ch &#187; unter uns</title>
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		<title>Craig Schmersal &#8211; Ist das Tierquälerei?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 14:01:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Journalisten-Pool aus Dänemark kümmert sich um pferdegerechten Umgang an Turnieren und veröffentlicht mutigst Verstösse, auch auf Youtube. Der neuste Fall betrifft das Fehl-Verhalten des zweitplatzierten der FEI World Reining ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/en_90D5TOKA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein Journalisten-Pool aus Dänemark kümmert sich um pferdegerechten Umgang an Turnieren und veröffentlicht mutigst Verstösse, auch auf Youtube. Der neuste Fall betrifft das Fehl-Verhalten des zweitplatzierten der FEI World Reining Finals von Malmö (SWE) 2011 auf dem Abreitplatz Craig Schmersal (USA). Die Lawine, die diese Veröffentlichung losgetreten hat ist wuchtig und verwüstet mehrere Talschaften. Zweihändig zupft und zupft und zupft der Trainer am Maul seines treuen Kameradeen der schon längst nicht mehr weiss, wohin er sich mit dem Kopf noch verkriechen könnte; die Brust steht ihm im Weg. Wenig später folgen Stoppübungen mit der im Reining verbreiteten Methode, bei der das Pferd nur wenige Meter vor der kurzen Bande zum Stopp gedrängt wird, um es anschliessend entweder in die Bande krachen zu lassen, zupfend zu korrigieren oder wieder den halben Weg zurück zu korrigieren. Auch diese Einheit liess das Pferd geduldigst über sich ergehen. Nur wer genau in die Augen des Pferdes schaut, erkennt welch unglaubliche Erniedrigung und Schmerz das Tier in diesen langen Minuten erleidet. Der Beschrieb passt nicht nur auf die gezeigten Youtube-Szenen von Craig Schmersal, sondern auch für viele, viele andere Abreiteplätze und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit erst recht an die heimischen Trainings-Gebahren. Übrigens längst nicht nur im Reining, wie ein vor wenigen Monaten veröffentlichtes Video über den Pleasure-Trainer Ruggero Prevedel unterstreicht. Oder wenn man sich an das Gerichtsverfahren bezüglich des misshandelten Pferdes erinnert, welches beim Pleasure-Trainer Cleve Wells (USA) stand (WESTERNER berichtete über diese Vorfälle). Der WESTERNER hat mit Craig Schmersal, Offiziellen, Internationalen und Funktionären über das Problem des Missbrauchs im Westernsport gesprochen und den Fall genauer betrachtet &#8211; mit ernüchterndem Resultat. Mehr dazu in der Juli-Ausgabe des WESTERNER-Journals.</p>
<p>Text: <a href="http://www.westerner.ch/" target="_blank">Westerner.ch</a></p>
<p><a href="http://youtu.be/en_90D5TOKA" target="_blank">Das Video auf Youtube</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Problem des öffentlichen Eigentums</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2011/05/14/das-problem-des-offentlichen-eigentums/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 12:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach erklärt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach erklärt.</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/xGNBKfFprFU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Das traurigste Tier der Welt</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2011/01/14/das-traurigste-tier-der-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 20:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das traurigsten Tier der Welt ist der Mann &#8230; denn er hat Brüste ohne Milch, einen Vogel ohne Flügel, Eier ohne Schale und einen Sack ohne Geld! Deshalb wollen 80% ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das traurigsten Tier der Welt ist der Mann &#8230;</strong></p>
<p>denn er hat Brüste ohne Milch, einen Vogel ohne Flügel,<br />
Eier ohne Schale und einen Sack ohne Geld!<span id="more-218"></span></p>
<p>Deshalb wollen 80% der Frauen nicht heiraten weil es sich wegen 70 Gramm Wurst nicht auszahlt, ein ganzes Schwein daheim zu halten!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Peinlicher Auftritt der Berner Polizei</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2010/09/29/peinlicher-auftritt-der-berner-polizei/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 07:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was hat die Schweiz für eine Polizei? Bisher dachte man das die Spezialeinheiten gut ausgebildet sind und ihr Handwerk verstehen, dem ist aber leider nicht so! Die Blümchenpolizei Enzian hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat die Schweiz für eine Polizei? Bisher dachte man das die Spezialeinheiten gut ausgebildet sind und ihr Handwerk verstehen, dem ist aber leider nicht so! Die Blümchenpolizei Enzian hat auf voller Linie versagt und es passiert politisch nichts! Wie kann es sein das ein Peter Kneuenbühl, ein Rentner mit 67 Jahren die Spezialeinheiten von Bern und Zürich austrickst. Die Jagt auf den Opa war einfach nur peinlich und eine Schande für die Schweiz.  Peter Kneuenbühl wurde schon seit 3 Jahren gesucht, es hiess er sei Bewaffnet das er mitten in Biel lebte hat 3 Jahre lang keiner bemerkt. So gut sind unsere Behörden über gefährliche Personen informiert. Das ein Spezialist &#8220;überrascht&#8221; wird und am Kopf lebensgefährlich angeschossen wird, darf einfach nicht sein! Was hat die Berner Polizei erwartet? Dachten die Polizisten im Haus seien Hühner am Eier legen?!</p>
<p><a href="http://www.arschloch.ch/blog/wp-content/uploads/2010/09/huehner.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-212" title="huehner" src="http://www.arschloch.ch/blog/wp-content/uploads/2010/09/huehner-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a></p>
<p>Trotz zahlreichen Polizisten, Hunden und Helikoptern mit Wärmebildkamera gelingt es dem Rentner zu entkommen. Die Polizei veröffentlich danach noch ein falsches Bild, kleine Panne kann ja jedem passieren. Danach wird noch ein unschuldiger Renter (André Feller,  68 Jahre) brutal von der Polizei behandelt (<a href="http://www.blick.ch/news/schweiz/diesen-mann-hielten-die-pollizisten-fuer-peter-kneubuehl-156412" target="_blank">siehe Bild</a>). Sich an einem unschildigen alten Mann auszutoben, hat hier die Polizei ihr können demonstriert?</p>
<p>Kneubühl kommt zurück ins Haus und schiesst wieder auf die Polizei, spätestens hier hätte man ihn fassen müssen, aber nein der Opa entkommt ein zweites mal. Nach gut einer Woche wird der Rentner von einem HUND aufgespührt, vielleicht soll die Polizei das nächste mal von Anfang an zuhause bleiben und ein paar Hunde aus dem Tierheim schicken, diese wären bestimmt genauso erfolgreich.</p>
<p>Wir fragen uns was passiert wenn ein 20-30 jähriger, sportlicher Veteran aus dem Irak oder Balkan durchdreht? Die Polizei wäre aufgeschmissen, wer nicht in der Lage ist einen Opa zu fassen der wird nie einen ausgebildeten Soldaten erwischen. Der Bundesrat würde den Notstand ausrufen und die Russen um hilfe bitten.</p>
<p>Wir warten mal gespannt ob in Bern nun noch etwas passiert, denn es wurde gross von Aufarbeitung geredet aber seit Kneuenbühl in haft ist hört man wenig. Klar ist das die Verantwortlichen in dieser Sache zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Denn so ein Debakel darf sich kein zweites mal wiederholen, nicht in der Schweiz!</p>
<p>Wer wie ein Blümchen heisst, kann auch nichts trüben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mit gutem Gewissen bei BP tanken</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2010/06/06/mit-gutem-gewissen-bei-bp-tanken/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[öl]]></category>
		<category><![CDATA[bp]]></category>
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		<category><![CDATA[umweltverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[jgjkkjgkjg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22 April 2010 sank die Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. BP setzte viel daran die Tragweite dieses Unfalls herunter zu spielen. Die Medien sprachen immer von 800&#8217;000 Liter Öl pro Tag, nun stellte sich heraus das es mehr als 2-4 Millionen Liter Öl sind welche Täglich in den Golf von Mexiko fliessen. Pro Monat sind das 60 Millionen Liter Öl, eine unvorstellbare Zahl.</p>
<p><span id="more-156"></span></p>
<p>Vom 22. April 2010 bis heute 6. Juni 2010 sind somit <strong>92 Millionen Liter Öl</strong> ins Meer geflossen.</p>
<p>Nun tauchen die ersten Bilder von elend sterbenden Vögeln auf. Bilder welche BP schaden, denn so mancher Schweizer überlegt sich nun gut ob er nicht zur nächsten Tankstelle fahren soll.  Bis heute wird an den Küsten versucht die Reporter fernzuhalden, den solche Bilder schaden dem Geschäft, auch hier in der Schweiz.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/Oiled_Bird_-_Black_Sea_Oil_Spill_111207.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Video Tagesschau <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=ee6e0135-e893-48e5-9b17-e7424a35ae31">Vögel voller Öl</a></p>
<p>Angesicht dieser grauenhaften Bildern bewundern wir jeden der mit gutem Gewissen an einer BP Tankstelle einkauft oder sein Fahrzeug mit Kraftstoff füllt.</p>
<p>Nachtrag:<br />
Laut <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Glocke-saugt-mehr-l-ab-als-gedacht/story/24109120" target="_blank">Tagesanzeiger </a>vom 5.6.10 sind bisher 83 bis  178 Millionen Liter Öl ausgelaufen-</p>
]]></content:encoded>
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		<title>USA lehnt Werbung für russischen TV-Sender ab</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2010/01/16/usa-lehnt-werbung-fur-russischen-tv-sender-ab/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 19:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<category><![CDATA[russland]]></category>
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		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der russische TV-Sender &#8220;Russia Today&#8221; der auf Englisch sendet, eine Art CNN der Russen der Weltnachrichten bringt, welche die westlichen Massenmedien nicht berichten, hat eine Werbekampagne im Dezember in Grossbritannien ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der russische TV-Sender &#8220;Russia Today&#8221; der auf Englisch sendet, eine Art CNN der Russen der Weltnachrichten bringt, welche die westlichen Massenmedien nicht berichten, hat eine Werbekampagne im Dezember in Grossbritannien und Amerika gestartet, um das Publikum auf sich aufmerksam zu machen. Dazu wurden die Plakatwände an den Flughäfen verwendet. Was in England möglich wurde und für Aufsehen sorgte, haben die amerikanischen Flughäfen verweigert. Offensichtlich darf die amerikanische Bevölkerung nicht eine alternative Informationsquelle kennenlernen und andere Sicht der Weltgeschehnisse wissen, und aus Russland schon mal gar nicht.</p>

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<p>Die Plakate:</p>
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		<title>Tote auf die Strasse</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2009/11/22/tote-auf-die-strasse/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:10:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<category><![CDATA[geld]]></category>
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		<category><![CDATA[tote]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgrund der Weltwirtschaftskrise haben immer weniger Menschen in den USA Geld, um ihre Toten zu beerdigen. Die Leichen werden einfach anonym auf der Strasse abgelegt. Detroit, die Stadt der »Autos«, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aufgrund der Weltwirtschaftskrise haben immer weniger Menschen in den USA Geld, um ihre Toten zu beerdigen. Die Leichen werden einfach anonym auf der Strasse abgelegt.</h3>
<p>Detroit, die Stadt der »Autos«, die Stadt von <em>General Motors: </em>Durch die Krise ist jeder sechste bereits arbeitslos, Obdachlosenheime und Suppenküchen sind mit Industriearbeitern überfüllt, denn der Absturz aus der unteren Mittelklasse in die Gosse geht schnell.</p>
<p><img style="padding-right: 10px; float: left; padding-top: 10px;" src="http://info.kopp-verlag.de/uploads/RTEmagicC_Sterben.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das Leichenschauhaus von Wayne County kümmerte sich bisher um Tote, die ohne Papiere auf den Straßen aufgesammelt wurden. Doch seit der Wirtschafts- und Finanzkrise ist alles anders geworden. Albert Samuels, der leitende Kriminalbeamte, wird mit einem ganz neuen Problem konfrontiert: Familien, die ihre Angehörigen nicht abholen, weil sie das Geld nicht haben und sich weigern, denn in Michigan kann niemand vom Gesetz her gezwungen werden, seine Angehörigen zu beerdigen.</p>
<p>Immer öfter werden die Toten einfach auf der Straße abgelegt. Etwa zehn Zugänge hat das Leichenschauhaus pro Tag. Dennoch hat Carl Schmidt, der Chef-Pathologe, Verständnis für die Menschen: »In diesen Zeiten ist das Geld so knapp, dass Leute die bittere Wahl haben: Entweder Essen auf den Tisch bringen oder Grossvater beerdigen.«</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/kein-geld-mehr-fuer-beerdigungen.html" target="_blank">Weiter</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>»Monsanto« und Patente auf Schweine</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2009/11/22/%c2%bbmonsanto%c2%ab-und-patente-auf-schweine/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[monsanto]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will. Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen) will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir so etwas zulassen sollten.</h3>
<p>»Im Jahr 2005 hat <em>Monsanto</em> bei der Internationalen Patentbehörde WIPO (die für geistiges Eigentum und internationale Patentvereinbarungen zuständige UN-Organisation) in Genf ein Patent auf Zuchtherden von Schweinen und deren Nachkommen gestellt. Der Forscher Christopher Then, ein Experte für GVO-Patente, schrieb damals: »Wenn diese Patente erteilt werden, kann <em>Monsanto</em> Züchter und Bauern mit rechtlichen Mitteln daran hindern, Schweine zu züchten, deren Charakteristika in dem Patentanspruch beschrieben werden, oder sie zur Zahlung von Patentgebühren zwingen. Es ist ein erster Schritt in Richtung auf genau die Art von Kontrolle eines Konzerns über eine Tierart, die <em>Monsanto</em> schon jetzt höchst aggressiv für Saatgut und bestimmte Pflanzenarten ausübt.«</p>
<p>In meinem Buch <strong><em><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&amp;act=product&amp;prod_index=909360&amp;insert=&amp;ref=portal/meinung" target="_blank">Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Gen-Manipulation</a></em></strong> beschreibe ich die politischen Beziehungen von <em>Monsanto</em>, <em>DuPont</em> oder <em>Dow</em> zur US-Regierung, zum Pentagon und zum US-Landwirtschaftsministerium sowie die Spur von Todesfällen, Lügen, Vertuschung und offiziellen Schmiergeldern, mit denen der gefährliche Plan zur völligen Kontrolle der weltweiten Nahrungskette verwirklicht werden soll. Bis vor Kurzem richtete sich die Aufmerksamkeit vorrangig auf die Kontrolle über wesentliches Saatgut in der Nahrungskette – Reis, Sojabohnen, Mais, aber auch Baumwolle und Zuckerrüben. Jetzt wird versucht, diese Kontrolle auf Nutztiere wie Schweine auszuweiten.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/monsanto-und-patente-auf-schweine.html" target="_self">Weiter</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn Israel den Iran zuerst angreift</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2009/10/30/wenn-israel-den-iran-zuerst-angreift/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[unter uns]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[krieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Washington Institute for Near East Policy trommelt für einen Luftkrieg Israels und der USA gegen den Iran, der Wochen bis Monate dauern könnte und in dem täglich Hunderte von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Washington Institute for Near East Policy trommelt für einen Luftkrieg Israels und der USA gegen den Iran, der Wochen bis Monate dauern könnte und in dem täglich Hunderte von Angriffen auf bis zu 10.000 Ziele geflogen werden sollen.</strong></p>
<p>Die Gefahr, dass Israel einen Luftkrieg mit dem Iran anzettelt, den die USA umgehend ausweiten, wird immer größer. Der bekannte investigative US-Journalist Seymour M. Hersh hat in seinem bereits Anfang April 2006 publizierten Artikel „Die Iran-Pläne“ (1) Folgendes mitgeteilt:</p>
<p>“Auf einer Konferenz zur Sicherheit im Mittleren Osten im letzten Monat in Berlin verteilte Colonel (Oberst) Sam Gardiner, ein Militär-Analyst, der vor seinem Ausscheiden aus der Air Force im Jahr 1987 am „National War College“ (dem Nationalen Kriegskolleg in Washington) lehrte, ein Papier mit einer Schätzung, was nötig wäre, um das iranische Nuklear-Programm zu zerstören. An Hand von Satelliten-Fotos von den bekannten Einrichtungen schätzte Gardiner, dass mindestens vierhundert Ziele getroffen werden müssten. Er fügte hinzu: ‘Ich glaube nicht, dass die US-Militärplaner es dabei bewenden ließen. Der Iran hat möglicherweise zwei Fabriken für Chemiewaffen. Die wären zu treffen. Wir müssten auch die Mittelstreckenraketen ausschalten, die kürzlich näher an den Irak heran verlegt wurden. Es gibt vierzehn Flugplätze mit verbunkerten Flugzeugen. Diese Bedrohung müssten wir loswerden. Wir müssten die Waffensysteme treffen, von denen die Schifffahrt im Golf bedroht werden könnte. Wir müssten also die Abschuss-Einrichtungen für Lenkflugkörper und die iranischen Diesel-Unterseeboote treffen. Einige der Ziele sind auch mit tief in die Erde eindringenden Waffen nur schwer zu zerstören. Das US-Militär wird Spezialkräfte einsetzen müssen.’“</p>
<p><a href="http://www.hintergrund.de/20091023519/globales/kriege/schlachtplan-wenn-israel-den-iran-zuerst-angreift.html">Weiter</a></p>
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		<title>729 = Made in Israel</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 13:49:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[unter uns]]></category>

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		<description><![CDATA[israel, krieg, 729, waffen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-63" title="EAN Barcode Israel" src="http://www.arschloch.ch/blog/wp-content/uploads/2009/01/barcode-israel.jpg" alt="EAN Barcode Israel" width="472" height="357" /></p>
<p>Fast alle Produkte haben einen EAN Barcode. Sie finden diesen auf derVerpackung. Da der Krieg kein Ende nimmt und laufend Kinder durch israelische Waffen sterben kaufen immer mehr und mehr Schweizer keine israelischen Produkte mehr.<br />
Merken Sie sich die Nummer <span style="font-weight: bold;">729 </span>(siehe Bild), achten Sie sich nun beim nächsten Einkauf in der Mirgros, Coop wo auch immer auf die Herkunft des Produktes.</p>
<p>Jeder muss für sich selbst entscheiden ob er nun Produkte aus Israel kaufen möchte oder nicht. Wir finden den Aufruf 729-Israel-Produkte zu Boykottieren FALSCH! Schliesslich sind nicht alle Juden und Israelis böse, zudem braucht Israel das Ausland und den Export wie sollen Sie sonst immer neue Waffen von der Schweiz kaufen.</p>
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