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	<title>arschloch.ch &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Jeder glaubt, keins zu sein!</description>
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		<title>Versicherung für Senioren</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 23:16:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
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		<category><![CDATA[versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Germot Hassknecht zu Vericherungen. Ab 0.25 Sekenunden:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Germot Hassknecht zu Vericherungen. Ab 0.25 Sekenunden:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube-nocookie.com/embed/g-Hjx7W1YIM?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>EU Rettungspaket</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:42:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[abzocker]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob ihm die Zimmer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.arschloch.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/greek.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-242" title="greek" src="http://www.arschloch.ch/blog/wp-content/uploads/2011/11/greek.jpg" alt="" width="423" height="255" /></a></p>
<p>Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches       Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um       einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob ihm die       Zimmer gefallen würden. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der       Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.</p>
<p>Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt       der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit       seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt       zurück in sein Hotel.</p>
<p>Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die       100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu       bezahlen ist.</p>
<p>Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des       Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden       letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.</p>
<p>Die Prostituierte rennt zum       Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für       2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.</p>
<p>In dem Moment kommt der       Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keines der Zimmer       gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt       seine 100 Euro und verlässt das Hotel.</p>
<p><strong>Nun das Ergebnis:<br />
</strong>Alle       Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld&#8230;.!!!!</p>
<p>So funktioniert       das EU Rettungspaket.<br />
Gelesen, Gelacht, für wahr empfunden,       kopiert &amp; gepostet!</p>
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		<title>Mit gutem Gewissen bei BP tanken</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2010/06/06/mit-gutem-gewissen-bei-bp-tanken/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 11:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[unter uns]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[öl]]></category>
		<category><![CDATA[bp]]></category>
		<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[umweltverschmutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[jgjkkjgkjg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 22 April 2010 sank die Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. BP setzte viel daran die Tragweite dieses Unfalls herunter zu spielen. Die Medien sprachen immer von 800&#8217;000 Liter Öl pro Tag, nun stellte sich heraus das es mehr als 2-4 Millionen Liter Öl sind welche Täglich in den Golf von Mexiko fliessen. Pro Monat sind das 60 Millionen Liter Öl, eine unvorstellbare Zahl.</p>
<p><span id="more-156"></span></p>
<p>Vom 22. April 2010 bis heute 6. Juni 2010 sind somit <strong>92 Millionen Liter Öl</strong> ins Meer geflossen.</p>
<p>Nun tauchen die ersten Bilder von elend sterbenden Vögeln auf. Bilder welche BP schaden, denn so mancher Schweizer überlegt sich nun gut ob er nicht zur nächsten Tankstelle fahren soll.  Bis heute wird an den Küsten versucht die Reporter fernzuhalden, den solche Bilder schaden dem Geschäft, auch hier in der Schweiz.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fc/Oiled_Bird_-_Black_Sea_Oil_Spill_111207.jpg" alt="" width="448" height="336" /></p>
<p>Video Tagesschau <a href="http://videoportal.sf.tv/video?id=ee6e0135-e893-48e5-9b17-e7424a35ae31">Vögel voller Öl</a></p>
<p>Angesicht dieser grauenhaften Bildern bewundern wir jeden der mit gutem Gewissen an einer BP Tankstelle einkauft oder sein Fahrzeug mit Kraftstoff füllt.</p>
<p>Nachtrag:<br />
Laut <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/Glocke-saugt-mehr-l-ab-als-gedacht/story/24109120" target="_blank">Tagesanzeiger </a>vom 5.6.10 sind bisher 83 bis  178 Millionen Liter Öl ausgelaufen-</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einfach abzocken, Banken machen nichts!</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2010/02/04/einfach-abzocken-banken-machen-nichts/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 00:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[abgezockt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[abzocke]]></category>
		<category><![CDATA[bank]]></category>
		<category><![CDATA[betrug]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas geschick kommt man heute schnell an sehr viel Geld. 10 vor 10 ziegt uns wie es gemacht wird! 1. Im Internet nach einer Bankverbindung suchen (z.b so:  Bankverbindungen) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas geschick kommt man heute schnell an sehr viel Geld. 10 vor 10 ziegt uns wie es gemacht wird!</p>
<div id="_mcePaste">1. Im Internet nach einer Bankverbindung suchen (z.b so:  <a href="http://www.google.ch/search?hl=de&amp;rlz=1C1GGLS_deCH362CH362&amp;q=unsere+bankverbundung&amp;btnG=Suche&amp;meta=cr%3DcountryCH&amp;aq=f&amp;oq=" target="_blank">Bankverbindungen</a>)</div>
<div id="_mcePaste">2. Logo kopieren (mit Rechtsklick speichern unter)<br />
3. Geschäftsführer ausfindig machen (z.b via <a href="http://www.zefix.ch" target="_self">Handelsregister</a>)</div>
<div id="_mcePaste">4. Vergütungsauftrag an die Bank senden</div>
<div id="_mcePaste">5. ABKASSIEREN</div>
<p>Ab Minute 03:50 gehts los.</p>
<p><object style="width: 480px; height: 386px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/0f470a14-ba73-40b6-bb13-fdda4770077b" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/0f470a14-ba73-40b6-bb13-fdda4770077b" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="width: 480px; height: 386px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/0f470a14-ba73-40b6-bb13-fdda4770077b" allowfullscreen="true" quality="high" data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/0f470a14-ba73-40b6-bb13-fdda4770077b"></embed></object></p>
<p>Aufgeschreckt durch den Bericht auf 10 vor 10 haben wir am nächsten Tag bei der Valiant Bank angerufen, laut unserer Kundenberaterin ist es nicht möglich solch einfach gefälschte Vergütungsaufträge zu sperren. Ups!</p>
<p><span id="more-143"></span></p>
<p>Nicht möglich? Nein. Das komme kaum vor, wir sollen uns da keine Sorgen machen &#8230;</p>
<p>Ok dachten wir uns, die haben ja auch nicht das tollste Onlinebanking-Tool, ev. können Sie es einfach nicht, rufen wir mal bei der ZKB an. Bei der ZKB ist man über unsere bitte Vergütungsaufträge die per Post kommen zu sperren erstaunt. Nach dem wir ca. 4 mal weiterverbunden wurden, keiner wusste bescheid, hiess es: Geht nicht. Wir können nur das Konto sperren.</p>
<p>Hmm.</p>
<p>Warum geht es nicht?</p>
<p>Geht nicht, das ist Systembedingt!</p>
<p>Hallo?<br />
Was ist das für ein beschissenes System? Bank! Ich dachte die haben das neuste, Hightech Rechencenter mit den schnellsten und besten Computern der Welt. Denkste. Da herschen Steinzeitmethoden. Systembedingt, so ein Witz.</p>
<p>Die ZKB führt solche Aufträge bis CHF 5&#8217;000.- einfach aus und haftet dafür nicht! Erst bei Beträgen über CHF 5&#8217;000.- wird beim Kunden nachgefragt. Die Betrüger wissen das bestimmt auch und machen nur Vergütungsaufträge für unter CHF 5000.-.</p>
<p>Ich frage mich, warum macht die Bank beim Onlinebanking einen auf &#8220;möchtegern&#8221; sicher? Vertragsnummer, Passwort,  Streichliste und bei Vergütungsaufträgen reicht ein Papier mit Logo aus dem Internet??</p>
<p>Warum kann die Bank zwischen einem Zahlungsauftrag der via Internet (Onlinebanking, verifizierter Kunde) eingeht und einem Vergütungsauftrag der per Post (unbekannter Kunde) zur Bank kommt nicht einen Unterschied machen und den Postauftrag einfach Sperren?</p>
<p>Vermutlich liegt es daran das es einfach nicht deren Geld ist das abgezockt wird.  Und wir Kunden sind einfach die verARSCHTEN Arschlöcher, wie immer.</p>
<p>PS: Die Bankdame meite: ohne Unterschrift geht nichts und somit ist es sicher! Genau, so ist es.  Einfach jedem Kurier der ein Päckli abgibt ein schnell ein Autogramm geben ist voll ok. Man kommt sich bissel vor wie ein Servelatpromi, aber sonst kennt die Unterschrift keiner, voll geheim &#8230;</p>
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		<title>»Monsanto« und Patente auf Schweine</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2009/11/22/%c2%bbmonsanto%c2%ab-und-patente-auf-schweine/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 11:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[unter uns]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[essen]]></category>
		<category><![CDATA[kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[lügen]]></category>
		<category><![CDATA[monsanto]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will. Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen) will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir so etwas zulassen sollten.</h3>
<p>»Im Jahr 2005 hat <em>Monsanto</em> bei der Internationalen Patentbehörde WIPO (die für geistiges Eigentum und internationale Patentvereinbarungen zuständige UN-Organisation) in Genf ein Patent auf Zuchtherden von Schweinen und deren Nachkommen gestellt. Der Forscher Christopher Then, ein Experte für GVO-Patente, schrieb damals: »Wenn diese Patente erteilt werden, kann <em>Monsanto</em> Züchter und Bauern mit rechtlichen Mitteln daran hindern, Schweine zu züchten, deren Charakteristika in dem Patentanspruch beschrieben werden, oder sie zur Zahlung von Patentgebühren zwingen. Es ist ein erster Schritt in Richtung auf genau die Art von Kontrolle eines Konzerns über eine Tierart, die <em>Monsanto</em> schon jetzt höchst aggressiv für Saatgut und bestimmte Pflanzenarten ausübt.«</p>
<p>In meinem Buch <strong><em><a href="http://www.kopp-verlag.de/cgi/websale7.cgi?shopid=kopp-verlag&amp;act=product&amp;prod_index=909360&amp;insert=&amp;ref=portal/meinung" target="_blank">Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Gen-Manipulation</a></em></strong> beschreibe ich die politischen Beziehungen von <em>Monsanto</em>, <em>DuPont</em> oder <em>Dow</em> zur US-Regierung, zum Pentagon und zum US-Landwirtschaftsministerium sowie die Spur von Todesfällen, Lügen, Vertuschung und offiziellen Schmiergeldern, mit denen der gefährliche Plan zur völligen Kontrolle der weltweiten Nahrungskette verwirklicht werden soll. Bis vor Kurzem richtete sich die Aufmerksamkeit vorrangig auf die Kontrolle über wesentliches Saatgut in der Nahrungskette – Reis, Sojabohnen, Mais, aber auch Baumwolle und Zuckerrüben. Jetzt wird versucht, diese Kontrolle auf Nutztiere wie Schweine auszuweiten.</p>
<p><a href="http://info.kopp-verlag.de/news/monsanto-und-patente-auf-schweine.html" target="_self">Weiter</a></p>
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		<title>Arschlöcher profitieren doch!!</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2009/10/20/arschlocher-profitieren-doch/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[arschlöcher]]></category>
		<category><![CDATA[meckern]]></category>
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		<description><![CDATA[Voilà, reklamiert lohnt sich. Unser Motto daher: Sei ein echtes Arschloch und profitieren von den Firmen Meckern macht den Kunden zum König Nicht immer arbeiten Callcenter von grossen Unternehmen besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Voilà, reklamiert lohnt sich. Unser Motto daher: Sei ein echtes Arschloch und profitieren von den Firmen <img src='http://www.arschloch.ch/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h1>Meckern macht den Kunden zum König</h1>
<p><!-- /headline --><!-- lead --></p>
<h2>Nicht immer arbeiten Callcenter von grossen Unternehmen besonders effizient. Schlaue Kunden machen sich das zunutze.</h2>
<p><!-- /lead --><!-- ******* toolboxen ******* --></p>
<div><!-- toolbox:bild --></p>
<div>
<div>Swisscom behandelt nörgelnde Kunden gut. (Bild: Keystone)</div>
</div>
<p><!-- /toolbox:bild --></div>
<p><!-- /toolboxen --><!-- fliesstext --></p>
<div>
<p>Nicolas<strong>*</strong>, Leser von «20 Minutes», weiss, wie Callcenter funktionieren. Kein Wunder, denn vor zehn Jahren hat er für Orange selber eines eingerichtet. Und deshalb ist Nicolas auch bekannt, dass viele Unternehmen Daten über ihre Kunden erfassen und diese elektronisch verwalten.</p>
<p>So geben beispielsweise Emoticons wie Smileys Aufschluss über die Stimmungslage des Klienten beim letzten Anruf. Eine schlechte Strategie des Kunden, meint zumindest der Experte: Seiner Erfahrung nach zahlt sich Murren, Schimpfen und Nörgeln nämlich viel eher aus als Freundlichkeit.</p>
<p><a href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/21335390" target="_blank">Ganzen Artikel auf 20 Minuten lesen</a></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Engergiesparlampen lüge!</title>
		<link>http://www.arschloch.ch/blog/2009/10/12/die-engergiesparlampen-luge/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[glühbirne]]></category>
		<category><![CDATA[untergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Spart eine teure und aufwendig produzierte Energiesparlame wirklich Geld uns schont die Umwelt? Wohl kaum wenn man den Weg von der Produktion zum Verbraucher und die Entsorgung anschaut. Fakt ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spart eine teure und aufwendig produzierte Energiesparlame wirklich Geld uns schont die Umwelt? Wohl kaum wenn man den Weg von der Produktion zum Verbraucher und die Entsorgung anschaut. Fakt ist Energiesparlampen enthalten hochgiftiges Quecksilber, wie gewisse Menschen damit umgehen, bez. sogar denken dagegen geimpft zu sein, sieht man im folgenden Bericht des NDR.</p>
<p>Beweise für die so gepriesenen Vorteile der Energiesparlame gibt es keine, ausser einem zweifelhaften bericht von ein paar Studenten die von der Energiespar-Lobby  mit Infos versorgt wurden.  Lustig wie wir von der Politik, Wirschaft und den Median schön verarscht werden ohne es zu merken. Es lebe die Glühbirne!</p>
<p><object id="playergluehbirne" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="358" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="quality" value="high" /><param name="bgcolor" value="#000000" /><param name="src" value="http://www1.ndr.de/flash/mediathek/videoOnDemandPlayer.swf?file=2009/0915/TV-20090915-1043-2701.hi&amp;img=http://www1.ndr.de/ratgeber/technik/gluehbirne2_v-gallery.jpg&amp;len=43:57&amp;breitbild=true" /><param name="name" value="player" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="playergluehbirne" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="358" src="http://www1.ndr.de/flash/mediathek/videoOnDemandPlayer.swf?file=2009/0915/TV-20090915-1043-2701.hi&amp;img=http://www1.ndr.de/ratgeber/technik/gluehbirne2_v-gallery.jpg&amp;len=43:57&amp;breitbild=true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" bgcolor="#000000" quality="high" align="middle" name="player"></embed></object></p>
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