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»Monsanto« und Patente auf Schweine

Wer meint, »Monsanto« und die anderen Großunternehmen des GVO-Agrobusiness würden bei ihren Geschäften von Wohltätigkeit und dem Willen zur Bekämpfung des Welthungers getrieben, der wäre vielleicht gut beraten, sich einmal genauer anzusehen, wie der »Monsanto«-Konzern sich bestimmte Zuchtschweine und deren Ferkel patentieren lassen will. Das GVO-Unternehmen (GVO steht für gentechnisch veränderte Organismen) will die Kontrolle über die gesamte weltweite Versorgung mit Grundnahrungsmitteln erreichen und die Nahrungskette monopolisieren. Wir sollten uns ernsthaft fragen, ob wir so etwas zulassen sollten.

»Im Jahr 2005 hat Monsanto bei der Internationalen Patentbehörde WIPO (die für geistiges Eigentum und internationale Patentvereinbarungen zuständige UN-Organisation) in Genf ein Patent auf Zuchtherden von Schweinen und deren Nachkommen gestellt. Der Forscher Christopher Then, ein Experte für GVO-Patente, schrieb damals: »Wenn diese Patente erteilt werden, kann Monsanto Züchter und Bauern mit rechtlichen Mitteln daran hindern, Schweine zu züchten, deren Charakteristika in dem Patentanspruch beschrieben werden, oder sie zur Zahlung von Patentgebühren zwingen. Es ist ein erster Schritt in Richtung auf genau die Art von Kontrolle eines Konzerns über eine Tierart, die Monsanto schon jetzt höchst aggressiv für Saatgut und bestimmte Pflanzenarten ausübt.«

In meinem Buch Saat der Zerstörung: Die dunkle Seite der Gen-Manipulation beschreibe ich die politischen Beziehungen von Monsanto, DuPont oder Dow zur US-Regierung, zum Pentagon und zum US-Landwirtschaftsministerium sowie die Spur von Todesfällen, Lügen, Vertuschung und offiziellen Schmiergeldern, mit denen der gefährliche Plan zur völligen Kontrolle der weltweiten Nahrungskette verwirklicht werden soll. Bis vor Kurzem richtete sich die Aufmerksamkeit vorrangig auf die Kontrolle über wesentliches Saatgut in der Nahrungskette – Reis, Sojabohnen, Mais, aber auch Baumwolle und Zuckerrüben. Jetzt wird versucht, diese Kontrolle auf Nutztiere wie Schweine auszuweiten.

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Arschlöcher profitieren doch!!

Voilà, reklamiert lohnt sich. Unser Motto daher: Sei ein echtes Arschloch und profitieren von den Firmen :)

Meckern macht den Kunden zum König

Nicht immer arbeiten Callcenter von grossen Unternehmen besonders effizient. Schlaue Kunden machen sich das zunutze.

Swisscom behandelt nörgelnde Kunden gut. (Bild: Keystone)

Nicolas*, Leser von «20 Minutes», weiss, wie Callcenter funktionieren. Kein Wunder, denn vor zehn Jahren hat er für Orange selber eines eingerichtet. Und deshalb ist Nicolas auch bekannt, dass viele Unternehmen Daten über ihre Kunden erfassen und diese elektronisch verwalten.

So geben beispielsweise Emoticons wie Smileys Aufschluss über die Stimmungslage des Klienten beim letzten Anruf. Eine schlechte Strategie des Kunden, meint zumindest der Experte: Seiner Erfahrung nach zahlt sich Murren, Schimpfen und Nörgeln nämlich viel eher aus als Freundlichkeit.

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Die Engergiesparlampen lüge!

Spart eine teure und aufwendig produzierte Energiesparlame wirklich Geld uns schont die Umwelt? Wohl kaum wenn man den Weg von der Produktion zum Verbraucher und die Entsorgung anschaut. Fakt ist Energiesparlampen enthalten hochgiftiges Quecksilber, wie gewisse Menschen damit umgehen, bez. sogar denken dagegen geimpft zu sein, sieht man im folgenden Bericht des NDR.

Beweise für die so gepriesenen Vorteile der Energiesparlame gibt es keine, ausser einem zweifelhaften bericht von ein paar Studenten die von der Energiespar-Lobby  mit Infos versorgt wurden.  Lustig wie wir von der Politik, Wirschaft und den Median schön verarscht werden ohne es zu merken. Es lebe die Glühbirne!