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EU Rettungspaket
Kommt ein deutscher Tourist in ein griechisches Hotel, legt einen 100 Euro Schein auf die Theke und bittet um einige Zimmerschlüssel, damit er mal nachschauen könne, ob ihm die Zimmer gefallen würden. Die 100 Euro seien als Sicherheit. Der Hotelier gibt ihm alle Schlüssel, da er keinen einzigen Gast hat.
Als der Gast verschwunden ist um sich die Zimmer anzusehen, rennt der Wirt zum Metzger und gibt dem die 100 Euro und sagt, dass damit seine offen stehenden Rechnungen ja wohl bezahlt seien. Er rennt zurück in sein Hotel.
Der Metzger läuft zum Bauern, gibt dem die 100 Euro und sagt; für das Schwein letzte Woche, das noch zu bezahlen ist.
Der Bauer geht zur einzigen Prostituierten des Dorfes und gibt ihr die 100 Euro, weil er noch seine beiden letzten Besuche bei ihr zu zahlen hat.
Die Prostituierte rennt zum Hotel und übergibt dem Hotelier die 100 Euro die sie ihm noch für 2 Zimmermieten, mit Kunden, schuldet.
In dem Moment kommt der Deutsche die Treppe herunter und sagt, dass ihm keines der Zimmer gefallen würde. Er gibt dem Hotelier die Zimmerschlüssel, nimmt seine 100 Euro und verlässt das Hotel.
Nun das Ergebnis:
Alle Schulden sind bezahlt und keiner hat Geld….!!!!
So funktioniert das EU Rettungspaket.
Gelesen, Gelacht, für wahr empfunden, kopiert & gepostet!
Die Arschficker-Skulptur
Günter Schumann, der Künstler mit den besonderen Skulpturen:
Das Imperium der Bilderberger schlägt zurück
Quelle: Freeman, ASR-Blog
In der heutigen NZZ am Sonntag ist ein Artikel erschienen der mich persönlich angreift und mit Namen fünf Mal erwähnt. Man versucht mich in die antisemitische Ecke zu stellen. Ach wie originell. Es geht um meine Berichterstattung über das kommende Bilderberg-Treffen in St. Moritz. Dazu muss man wissen, der Chefredaktor der NZZ Markus Spillmann ist ein mehrmaliger Teilnehmer und Mitglied der Bilderberger und dieses Schmierblatt ist ihr Propagandaorgan. Offensichtlich bin ich in ihren Augen zu gefährlich für sie geworden und jetzt wird in die unterste Schublade mit Verleumdungen gegriffen und mit Dreckschleudern scharf geschossen.
Was für eine „Ehre“ von dieser „alten Tante“ wie sie unter Journalistenkreisen genannt wird ins Visier genommen zu werden. Haben sie sich doch von ihrem hohen Ross herabgelassen und uns Blogger als ernste Gegner akzeptiert.



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